Home Office in Zeiten von Corona

Remote Desktop Services: Home Office in Zeiten von Corona

Remote Desktop Services: Home Office in Zeiten von Corona

Zu Zeiten der Corona-Pandemie arbeiten immer mehr Menschen von Zuhause, aus dem (umgangssprachlich so genannten) Home Office. Videokonferenzen mit der Möbel-Haus Schrankwand im Hintergrund prägen inzwischen den Büro-Alltag anstatt Meetings von Angesicht zu Angesicht am Konferenztisch. Was diese Art der Arbeit von zu Hause für Auswirkungen hat und welche Entwicklung sie hervorruft, erfahren Sie im Folgenden:

Home Office auf dem Vormarsch

Unbestritten sind die Vorteile von Home Office angesichts der weltweiten Corona-Krise: Kollegen stecken sich nicht gegenseitig an und auch die Natur kann sich von einigen Strapazen der vergangenen Jahre etwas erholen, weil viele Autos in den Garagen bleiben. Auch die Unternehmen selbst sparen so Geld, ohne dass die Produktivität leidet. Geht es nach der Politik könnte das auch so bleiben. Niedersachsens Gesundheitsministerin Carola Reimann (SPD) etwa rief vor kurzem Unternehmen auf, Mitarbeiter in der Corona-Krise vermehrt ins mobil arbeiten zu lassen. Pendler sollen – wenn möglich – zu Hause bleiben, Kontakte am Arbeitsplatz minimiert, Infektionsrisiken reduziert werden. Denn „die Pandemie ist noch nicht bezwungen“, so Reimann, die das Konzept des mobilen Arbeitens lobte und appellierte, „die guten Erfahrungen der letzten Monate mit der mobilen Arbeit weiter zu nutzen“.

Mehr Eigenverantwortung und das Vertrauen des Arbeitgebers sorgt bei einigen Mitarbeitern für gute Laune und mehr Produktivität. Viele können so auch besser den Alltag mit der Familie planen und genießen flexiblere Arbeitszeiten und kurze Arbeitswege.

Home Office Corona Vorteile

Nachteile

Allerdings ist das Mehr an Eigenverantwortung nicht für jeden geeignet. Mehr Stress, längere Arbeitszeiten sowie ein fließender Übergang zwischen Freizeit und Arbeit können psychische und physische Folgen haben. Vereinsamung durch einen Mangel an persönlichem Austausch kann im schlimmsten Fall sogar in einer Depression enden. Da jeder dritte Deutsche aufgrund von Corona mehr Zeit vor dem Bildschirm verbringt, nehmen auch die Augenprobleme zu. Vor allem im beim mobilen Arbeiten sind die Arbeitsbedingungen jedoch häufig nicht ideal: Kleinere Bildschirme, schlechtere Beleuchtung, ungünstigere Sitzposition etc. sind zu oft an der Tagesordnung. Jeder Dritte, der mehr Zeit vor Monitoren verbringt, sagt sogar, dass sich seine Sehkraft in der Corona-Zeit gefühlt verschlechtert hat.

Zwar habe durch das mobile Arbeiten kaum ein Unternehmen selbst ernsthafte Produktivitätseinbußen erlitten, sagt Michael Karrenberg, Regionaldirektor Risikoservice bei Altradius. „Durch die Zunahme des mobilen Arbeitens werden sich die Geschäftsaktivitäten aber örtlich verschieben.“ Das führe vor allem in den Branchen zu zunehmenden Unsicherheiten, deren Umsätze von den zahlreichen Pendlern in die Städte und den Büroarbeitern abhängen.

Remote Desktop Services – Zugriff von außen

Damit Mitarbeiter aus den eigenen vier Wänden arbeiten können, muss der Arbeitgeber nicht unbedingt einen Rechner mit nach Hause geben. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit eines sicheren Zugriffs auf den Arbeitscomputer, der sich im Büro des Unternehmens befindet. Voraussetzungen dafür sind, dass der Rechner im Büro eingeschaltet ist und eine Pro- oder Enterprise-Version von Windows 10 nutzt. Remote Desktop Services (RDS), unter Windows Server 2008 und früheren Versionen auch als Terminal Services bekannt, sind eine Microsoft Windows Komponente, die es Usern ermöglicht, die Kontrolle über einen entfernten Computer oder eine virtuelle Maschine über eine Netzwerkverbindung zu übernehmen. RDS sind Microsofts Implementierung einer Thin-Client-Architektur, bei der Windows-Software und der gesamte Desktop des Computers, auf dem RDS ausgeführt wird, für jeden Remote-Client-Computer zugänglich ist, der das Remote Desktop Protocol (RDP) unterstützt. Damit lassen sich die Flexibilität und Datensicherheit im Unternehmen durch eine zentralisierte Desktoplösung erhöhen und zugleich die IT-Abteilung beim Verwalten von Desktops und Anwendungen entlasten. Für jeden Benutzer und jedes Gerät, das sich mit einem RDS-Host verbindet, ist eine Client-Zugriffslizenz (CAL – Client Access Licence) erforderlich. Es gibt beispielsweise die Windows Server 2019 Remote Desktop Services 5-user cal. oder die Windows Server 2016 Remote Desktop Services 5-user cal.

Weil Microsoft immer mehr Funktionen in die Cloud auslagert, insbesondere Richtung Microsoft Azure und Office 365, sind viele Administratoren immer besorgter, dass mit jeder nächsten Server-Version Funktionen gestrichen werden. Da die Remote Desktop Services (RDS) jedoch auch in Windows Server 2019 zur Verfügung stehen, sogar inklusive Neuerungen, gibt es für Unternehmen in diesem Bereich keinen Grund zur Sorge.

Home Office Remote Desktop Service

Achtung vor Hackern

Offene Remote Desktop Services und Standard-Ports können für Cyberkriminelle zum Einfallstor werden, wenn es hier bei der Konfiguration Probleme gibt. Zum Beispiel kann Ransomware wie CrySiS und SamSam Unternehmen über offene RDP-Ports ansprechen, sowohl durch Brute Force als auch durch Dictionary-Angriffe. Jedes nach außen gerichtete Gerät, das mit dem Internet verbunden ist, sollte daher durch einen mehrschichtigen Schutz abgesichert werden, um Zugriffsversuche wie beispielsweise einen Brute-Force-Angriff abzuwehren.

Des Weiteren wird es schwieriger, den Überblick zu behalten, dass alle Geräte und jede Software mit allen Updates versorgt wurden. Sicherheitslösungen, die gegen RDP-Attacken schützen, werden deshalb unabdingbar für die Unternehmen, um sich, ihre Daten und ihre Mitarbeiter vor Cyber-Crime zu schützen. Kritisch ist dabei besonders, dass Schwachstellen im RDP vielfach unbekannt sind und erst nach der Ausnutzung öffentlich werden.

Ist das klassische Büro noch zu retten?

Im zweiten und dritten Quartal haben die Unternehmen in Deutschland in den sieben größten Städten jeweils nur noch halb so viel neue Bürofläche angemietet wie im langjährigen Durchschnitt. Das geht aus Marktdaten des großen internationalen Maklers Savills hervor. Statt einer Million wurde dem zufolge lediglich eine halbe Million Quadratmeter pro Quartal neu vermietet. Das heißt jedoch keinesfalls, dass aufgrund dieses Trends zur Arbeit im Home Office Firmen jetzt flächendeckend keine Büros mehr benötigen. „Viele Unternehmen bevorzugen aktuell eine Verlängerung ihrer aktuellen Mietverträge”, sagt Matthias Pink, Chef der Marktbeobachtung bei der deutschen Tochter des britischen Unternehmens. Die Leerstandsquote sei zwar das erste Mal seit 2010 gestiegen, aber nur geringfügig. In den Top-Sieben-Städten sei aktuell sogar mehr Bürofläche vermietet als zu Anfang des Jahres, so Pink.

In Zukunft würden viele Firmen möglicherweise weniger Bürofläche brauchen, weil die Mitarbeiter mehr und mehr von zu Hause arbeiten, meint zwar Wirtschaftsforscher Ralph Henger vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln. Allerdings werde das nicht im Verhältnis eins zu eins möglich sein, weil man Mitarbeiter auch nach der Pandemie wahrscheinlich auf größere Büros verteilt als vorher. „Man braucht vielleicht wieder mehr Fläche pro Mitarbeiter, um Abstandsregeln und dergleichen einzuhalten”, blickt er in die Zukunft.


Microsoft Outlook Kalender freigeben Beitragsbild

Microsoft Outlook: Kalender freigeben - Verständlich erklärt

Microsoft Outlook: Kalender freigeben - Verständlich erklärt

Um die Abstimmung bei Team- bzw. Gruppenterminen wesentlich zu vereinfachen, kann man den Kalender in Microsoft Outlook freigeben. Voraussetzung dafür ist ein Microsoft Exchange Konto. Aber auch wenn man kein solches Konto besitzt, gibt es nützliche alternative Möglichkeiten. Es stehen drei verschiedene Optionen zur Auswahl:
⦁ Kalender freigeben
⦁ Kalender per E-Mail senden
⦁ Online veröffentlichen

Kalender freigeben

Dafür müssen ebenfalls die Person bzw. Personen, mit denen der Kalender geteilt und genutzt werden soll, über ein Microsoft Exchange Konto verfügen. So funktioniert es:
Kalender-Bereich in Outlook öffnen:

Microsoft Outlook Kalender freigeben 1

Auf „Kalender freigeben“ klicken, ein neues Fenster öffnet sich. Hier im Feld „An“ die Mailadresse der Person eintragen, die Zugriff auf den Kalender haben soll. Um ebenfalls Berechtigungen zum Anzeigen des Kalenders des Empfängers haben, das Häkchen im Feld „Berechtigung zum Anzeigen von ‚Kalender‘ des Empfängers anfordern“ setzen. Im Anschluss auf „Senden“ klicken und die Freigabeeinladung abschicken.
Handelt es sich bei dem Kalender, der freigegeben werden soll, nicht um den Standardkalender, sondern um einen eigens erstellten Kalender, im Navigationsbereich mit Rechtsklick auf den Kalendernamen klicken und die Option „[Kalendername] freigeben“ auswählen.
Soll ein Kalender angezeigt werden, der von einem Kollegen freigegeben wurde, auf „Kalender öffnen“ klicken und im Drop-Down Menü „Adresse auswählen“. Die gewünschte Adresse auswählen und den Kalender des Kollegen neben dem eigenen anzeigen lassen:

Microsoft Outlook Kalender freigeben 2

Kalender per E-Mail senden

Verfügt man nicht über ein Microsoft Exchange Konto, kann man alternativ den Outlook Kalender per E-Mail senden. Der Kalender wird dabei als Momentaufnahme im Anhang verschickt und gleichzeitig im Nachrichtentext angezeigt.
auf „Kalender per E-Mail senden“ Klicken:

Microsoft Outlook Kalender freigeben 3

In dem neu geöffneten Fenster den gewünschten Kalender auswählen und den Datumsbereich des Kalenders eintragen, der dem Empfänger angezeigt werden soll. Bei Bedarf kann man auch weitere Einstellungen festlegen. Zum Abschluss auf „Ok“ klicken.

Microsoft Outlook Kalender freigeben 4

Kalender Online veröffentlichen

Die zweite Möglichkeit, ohne ein Microsoft Exchange Konto einen Kalender mit anderen Personen teilen zu können, bietet die Online Veröffentlichung. Dabei veröffentlicht man den Kalender im Internet auf Office.com, wofür eine kostenlose Anmeldung notwendig ist.
Auf „Online veröffentlichen“ klicken und dann auf „Auf Office.com veröffentlichen“:

Microsoft Outlook Kalender freigeben 5

In dem neu geöffneten Fenster kann man, ähnlich wie beim Versenden des Kalenders per E-Mail, den gewünschten Kalender sowie den Datumsbereich und weitere Einstellungen auswählen. Die Änderungen mit „Ok“ bestätigen. Im Anschluss kann man im nächsten Fenster angeben, wer Einsicht in den Kalender erhalten soll. Nach abschließender Versendung der Einladungen werden die Empfänger per E-Mail über die Veröffentlichung des Kalenders informiert.


Postfach bei Outlook hinzufügen – so einfach geht’s

Postfach bei Outlook hinzufügen – so einfach geht’s

Über die Jahre haben sich – meist unbeabsichtigt, aber aus beruflichen wie privaten Gründen und Umständen – zahlreiche E-Mail Adressen angesammelt. Das ist umständlich und man verliert leicht die Übersicht oder findet im schlimmsten Fall diese eine E-Mail, die man jetzt im Moment braucht, einfach nicht auf Anhieb. Will man die neuen E-Mails dieser ganzen Adressen abfragen, braucht man sich aber nicht überall einzeln anzumelden. Das Programm Outlook bietet die Möglichkeit, mehrere Postfächer zu sammeln, womit man die gesamte elektronische Post im Blick hat. Wir zeigen, wie einfach es geht, Postfächer bei Outlook hinzuzufügen. So einfach geht’s:

Das Einrichten eines weiteren E-Mail-Kontos bei Outlook fällt erfreulicherweise recht simpel aus:

  • Datei wählen, den Reiter Informationen und anschließend auf „Konto hinzufügen“ klicken.

  • An dieser Stelle Name des Nutzers, die E-Mail-Adresse und das dazugehörige Passwort eingeben.

  • Mit „weiter“ die Daten bestätigen.
  • Outlook überprüft dann die eingegebenen Daten auf Korrektheit. Stimmt alles, ist der Installationsprozess abgeschlossen.
  • Zuletzt auf „Fertig stellen“ klicken und das neue Postfach ist hinzugefügt.

Achtung: Hat man zu viele Postfächer mit Inhalten von großen Datenmengen hinzugefügt, kann das bei Outlook – und auch bei anderen Anbietern – zum Teil zu erheblichen Leistungsschwankungen führen. Dann ist es ratsam, unwichtigere Daten in regelmäßigen Abständen zu löschen und wichtige Dateien beispielsweise auf einer (externen) Festplatte zu speichern.

Geteiltes Postfach in Outlook

Mit geteilten Postfächern können bestimmte Personengruppen E-Mails über einen öffentlichen E-Mail-Alias wie etwa „[email protected]“ oder „[email protected]“ auf einfache Weise überblicken und senden. Antwortet eine Person in der Gruppe auf eine Nachricht, ist als Absender der E-Mail das geteilte Postfach zu sehen und nicht der einzelne Benutzer. Außerdem kann das geteilte Postfach als freigegebener Teamkalender fungieren. So einfach geht’s:

  • In Outlook die Registerkarte Datei im Menüband auswählen.
  • Kontoeinstellungen und dann Kontoeinstellungen im Menü auswählen.

  • Die Registerkarte „E-Mail“ auswählen.
  • Sicherstellen, dass das richtige Konto hervorgehoben ist, dann „Ändern“ auswählen.

  • Weitere „Einstellungen“ > „Erweitert“ > „Hinzufügen“ auswählen.

  • Die geteilte E-Mail-Adresse eingeben, „OK“ auswählen und
  • Weiter > Fertig stellen > Schließen auswählen.

Ein geteiltes Postfach ist allerdings nicht für direktes Anmelden ausgelegt. Das Benutzerkonto für das geteilte Postfach selbst sollte den Status „deaktiviert“ behalten.

Outlook mit Exchange verbinden

Zu einem existierenden POP3- oder IMAP-Konto kann man ein Microsoft-Exchange-Konto in Microsoft Outlook 2019 einrichten. So einfach geht’s:

  • Datei wählen, den Reiter Informationen und anschließend auf „Konto hinzufügen“ klicken.

  • Die E-Mail-Adresse des neuen Microsoft Exchange 2019-Kontos eingeben, auf „Erweiterte Optionen“ klicken, die Option „Ich möchte Mein Konto manuell konfigurieren“ aktivieren und anschließend auf „Verbinden“ klicken.

  • Den Kontotyp „Exchange“ wählen

Der Computer stellt jetzt eine Verbindung zu den Microsoft Exchange-Servern her.

Folgende Meldung wird angezeigt:

„Durch das Hinzufügen eines neuen Microsoft Exchange-Kontos haben Sie den Speicherort für einige Ihrer neuen E-Mail-Nachrichten und Kalenderinformationen geändert.“

  • Auf „OK“ klicken.

Man wird aufgefordert, Autodiscover zu autorisieren, Microsoft Outlook in seinem Namen einzurichten.

  • Auf „Zulassen“ klicken.
  • Passwort eingeben und auf „OK“ klicken.

Das Fenster Kontoeinrichtung abgeschlossen wird angezeigt.

  • Auf „OK“ klicken.

Das Microsoft Exchange-Konto ist jetzt eingerichtet und einsatzbereit.

Hat man in Microsoft Outlook 2019 schon ein Profil für ein Microsoft-Exchange-Konto erstellt und möchte ein zusätzliches Microsoft-Exchange-Konto nutzen, muss man dafür ein neues Profil erstellen.


Windows 10 Pin entfernen: einfache Anleitung!

Windows 10 Pin entfernen: einfache Anleitung!

Einen Computer mit einem Passwort zu schützen ist oft genug eine sinnvolle Angelegenheit. Aber eigentlich nicht immer nötig. Den eigenen PC zu Hause mit einem Passwort zu schützen, ist nicht zwingend notwendig, wenn man der einzige ist, der ihn nutzt – oder das Gerät ohnehin gemeinschaftlich genutzt wird. 

Das neueste Betriebssystem von Microsoft, Windows 10, erlaubt es seinen Nutzern, statt eines Passworts, auch einen Pin festzulegen, der aus einer Zahlenkombination besteht. Wie man den Pin deaktiviert und stattdessen ein Passwort oder gar ganz auf den Login verzichten kann, zeigen wir in unserem Tutorial.

Den Windows 10 Pin deaktivieren

Um den Pin bei Windows auszuschalten ruft man die Systemeinstellungen mit der Tastenkombination „Windows+I“ auf. Hier wählt man das Menü „Konten“ und wechselt auf der linken Seite in den Reiter „Anmeldeoptionen.“

Unter „Anmeldeoptionen“ klickt man auf die Schaltfläche „Windows Hello-PIN.“ In dem sich nun öffnenden Schaltfeld klickt man als nächstes auf den Button „Entfernen.“ Windows 10 zeigt nun einen Hinweis an, dass es mit einer Pin einfacher ist, sich anzumelden und das ohne Pin die Gesichts- und Fingerabdruckerkennung nicht mehr funktioniert. Mit einem zweiten Klick auf „Entfernen“ wird der Pin entfernt.

Wer seinen Laptop oft mit zu Terminen oder zur Arbeit nimmt, oder in einem Haushalt wohnt, in dem nicht jeder Zugang zum Desktop-PC haben soll, sollte eine andere Kennwortsicherung für sein Endgerät wählen.

Den Login bei Reaktivierungen ausschalten

Wer nur die Login-Informationen nur bei einer Reaktivierung des Computers ausschalten möchte, der kann dies in den Systemeinstellungen festlegen. Hierfür ruft man die Systemsteuerung mit der Tastenkombination „Windows+I“ auf. Wie zuvor wechselt man über „Konten“ in das Fenster „Anmeldeoptionen.“ Hier wählt man unter „Anmeldung erforderlich“ die Option „Nie“ aus.

Den Login bei Windows 10 deaktivieren

Wer überhaupt kein Kennwort für seinen Computer braucht oder möchte, der kann diesen auch komplett deaktivieren – auch wenn dies ein bisschen komplizierter ist.

Um den Login zu deaktivieren, öffnet man zuerst mit der Tastenkombination „Windows+R“ das Fenster „Ausführen“ und gibt hier den Befehl „netplwiz“ ein. Danach bestätigt man seine Eingabe mit der Enter-Taste.

Mit diesem Befehl öffnet sich das Fenster „Benutzerkonten.“ Hier befindet sich unter dem Reiter „Benutzer“ oben das Feld „Benutzer müssen Benutzernamen und Kennwort eingeben.“ Hier entfernt man mit einem Klick auf das quadratische Feld links daneben das Häkchen und bestätigt mit „Ok.“

Nachdem man auf „Ok“ geklickt hat, sollte sich ein neues Fenster öffnen. Hier tippt man zur Bestätigung in die dafür vorgesehenen Felder sein eigenes Kennwort ein und bestätigt wieder mit „Ok.“


Microsoft Word: Seitenzahlen einfügen - einfach ab Seite 3

Microsoft Word: Seitenzahlen einfügen - einfach ab Seite 3

In so gut wie allen Büros wir Microsoft Office verwendet. Eines der meisten benutzen Programme aus der erfolgreichen Reihe ist Microsoft Word. Nicht nur in Büros wird die Textverarbeitungssoftware benutzt, auch zahllose Schüler und Studierende nutzen das Produkt von Microsoft. Dabei kennen viele gar nicht den vollen Funktionsumfang des Programmes. 

Eine der wichtigsten Funktionen von Word ist die Nummerierung von Seiten. Für viele Nutzer ist es darüber hinaus wichtig zu wissen, wie sie Word so einstellen, dass das Programm nicht schon am Seite 1, sondern erst ab Seite 3 anfängt die Seiten zu zählen. Das ist zum Beispiel wichtig für Studierende, die ihre Hausarbeit richtig formatieren möchten. Dann darf die Seitenzählung erst ab Seite 3 beginnen – nach Deckblatt und Gliederung. Wie das geht, erklärt unser einfaches Tutorial.

Seitenzahlen in Microsoft Word einfügen

Um Seitenzahlen in Microsoft Word einzufügen, muss man in den Reiter „Einfügen“ wechseln und findet hier ein Drop-Down Menü „Fußzeile“ im Bereich „Kopf- und Fußzeile.“ Hier kann man eine Fußzeile je nach Geschmack auswählen.

Sobald man ein Format für die Fußzeile ausgewählt hat, wechselt Word automatisch in die Kopf- bzw. Fußleisten-Ansicht.

In diesem Reiter „Kopf- und Fußzeile“ navigiert man über „Seitenzahl“ und „Seitenende“ zu der eigenen Lieblingsformatierung. Man kann auswählen, ob die Seitenzahl unten (oder oben) links, mittig oder rechts positioniert werden soll.

Wenn man auf diese Weise die Seitenzahl einfügt, wird automatisch auf der ersten Seite begonnen und jede Seite erhält eine Seitenzahl.

Um das Format der Seitenzahl weiter zu bearbeiten, kann man (während die Bearbeitung der Kopf- oder Fußzeile aktiv ist) in den Reiter „Start“ wechseln und die Seitenzahl bearbeiten, wie jeden anderen Schriftkörper auch. Dafür muss die Zahl nur auf einer Seite markiert werden und anschließend Type, Schriftgröße und Schriftfarbe gewählt werden. Diese Einstellung wird anschließend auch auf den anderen Seiten übernommen.

Wenn man mit der Seitenzahl zufrieden ist, kann man die Bearbeitung der Fußzeile entweder mit einem Klick auf „Kopf- und Fußzeile schließen“ oder einem Doppelklick ins Dokument beenden.

Mit der Seitenzahl erst auf Seite 3 beginnen

Wer im Studium seine Hausarbeit korrekt formatieren möchte, der muss die Seitenzahl so formatieren, dass sie erst auf Seite 3 anfängt. Das Deckblatt und die Gliederung werden nicht formatiert. Das kann man entweder mit einer Krücke aus zwei verschiedenen Dokumenten machen (dann kann man das Inhaltsverzeichnis aber nicht automatisch erstellen), oder aber man unterteilt das Dokument in zwei Abschnitte.

Um das Dokument in zwei (oder mehr) Abschnitte zu unterteilen, bewegt man die Cursor auf Seite 2. Hier wechselt man in den Reiter „Layout“ und fügt unter „Umbrüche“ einen neuen „Abschnittsumbruch“ ein. Jetzt ist das Dokument in zwei Abschnitte unterteilt. Der zweite Abschnitt beginnt nun nach der Seite, auf der sich der Cursor befand (in diesem Beispiel auf Seite 3). Aktiviert man die Absatzmarken und Formatierungssymbole sieht man hier den Abschnittwechsel.

Anschließend wechselt man zur Seite 3 und wechselt hier in das Kopf- und Fußzeilen Menü, indem man auf die Kopf- oder Fußzeile einen Doppelklick ausführt. Im Menü „Kopf- und Fußzeile“ befindet sich in der Mitte des oberen Menübands das Feld Navigation mit dem Button „Mit vorheriger Seite verknüpfen.“ Diesen Button deaktiviert man, damit die Seitenzahlen erst ab Seite 3 eingefügt werden.

Jetzt kann man ganz normal die Seitenzahl einfügen. Standardmäßig erscheint hier noch die Seitenzahl 3. Damit die Seite 3 des Dokuments aber als Seite 1 nummeriert wird, navigiert man über „Seitenzahl“ im Reiter „Einfügen“ zu „Seitenzahl formatieren.“ Hier gibt man bei „Beginnen bei“ den Wert 1 ein.

Jetzt erscheint auf Seite 3 des Dokuments die Seitenzahl 1.


Microsoft Word: Inhaltsverzeichnis in Word erstellen

Microsoft Word: Inhaltsverzeichnis in Word erstellen

Das wahrscheinlich am häufigsten benutzte Programm aus der Microsoft Office Reihe ist Microsoft Word. Fast jeder wird schonmal mit dem beliebten Textprogramm gearbeitet haben und für die meisten Schüler, Studierende und Arbeitnehmende mit Bürotätigkeiten gehört die Arbeit mit Word zum Alltag.

Dabei sind viele nicht mit dem vollen Funktionsumfang von Word vertraut, wissen nicht wie man einen Text so formatiert, um das ganze Potential von Word auszunutzen. Dabei kann Word viel mehr, als nur einen Text festzuhalten. Das Programm kann eine Vielzahl von Funktionen, die die Erstellung eines vollständigen Dokuments unglaublich einfach machen.

Besonders für Schüler und Studierende ist die Funktion des Inhaltsverzeichnis‘ in Word ungemein praktisch und hilfreich. Wie oft saßen Studis wenige Minuten vor Mitternacht an ihrem Computer und haben mühsam von Hand die Seitenzahlen in ein händisch erstelltes Inhaltsverzeichnis übertragen – obwohl Word das auch automatisch erstellen kann?

So erstellt man ein Inhaltsverzeichnis mit Word

Um ein Inhaltsverzeichnis mit Word zu erstellen, muss man zuerst alle Überschriften entsprechend formatiert haben. Im Reiter „Start“ gibt es verschiedene Formatvorlagen, die einen Absatz als Überschrift oder Unterüberschrift ausweisen können.

Ein Absatz wird in Word mit der ENTER-Taste erstellt und wird mit dem Formatierungszeichen „¶“ markiert. Ein Zeilenumbruch markiert nicht automatisch das Ende des Absatz.

Überschriften formatieren

Word kann bis zu 9 Überschriften Ebenen erstellen. Dabei werden die unterschiedlichen Ebenen auch entsprechend im Inhaltsverzeichnis dargestellt. Eine Kapitelüberschrift sollte immer als „Überschrift 1“ formatiert werden, worauf eine „Überschrift 2“ folgt usw. Die nächste Kapitelüberschrift ist dann wieder eine „Überschrift 1.“

Um eine Überschrift zu erstellen, tippt man diese einfach ein, bewegt den Cursor zu der Überschrift und klickt in den „Formatvorlagen“ auf die gewünschte Überschriften-Ebene. Es wird immer der gesamte Absatz als Überschrift formatiert, in dem sich der Cursor befindet.

So sehen korrekt formatierte Überschriften im Dokument aus:

Inhaltsverzeichnis einfügen

Nachdem man die Überschriften korrekt formatiert hat, kann man das Inhaltsverzeichnis mit wenigen Klicks einfügen. Hierfür bewegt man den Cursor mit der Maus an die Stelle, an der das Inhaltsverzeichnis eingefügt werden soll – das ist meistens auf der zweiten Seite des Dokuments.

Anschließend wechselt man in den Reiter „Referenzen“ und klickt auf „Inhaltsverzeichnis.“ Es öffnet sich ein Drop-Down-Menü, aus dem man sich ein Format aussuchen kann. Mit einem Klick auf das Inhaltsverzeichnis fügt Word automatisch das Inhaltsverzeichnis ein.

Inhaltsverzeichnis aktualisieren

Word zeigt automatisch die Seitenzahl an, auf der eine Über- bzw. Unterüberschrift bei der Erstellung des Inhaltsverzeichnis‘ steht. Wenn man nach der Erstellung des Inhaltsverzeichnis‘ Änderungen am Text vornimmt, kann sich die Position einer Überschrift verändern. Damit das Inhaltsverzeichnis die richtige Seitenzahl anzeigt, muss das Inhaltsverzeichnis aktualisiert werden.

Um das Inhaltsverzeichnis zu aktualisieren, wechselt man wieder in den Reiter „Referenzen“ und klickt hier auf die Schaltfläche „Inhaltsverzeichnis aktualisieren.“ Wenn man nur andere Seitenzahlen aktualisieren möchte, klickt man im Kontextmenü auf „Nur Seitenzahlen aktualisieren.“ Wenn man auch neue Überschriften eingefügt oder Überschriften geändert hat, klickt man auf „Gesamtes Verzeichnis aktualisieren.“

Ein guter Tipp ist, das Inhaltsverzeichnis grundsätzlich ein letztes Mal zu aktualisieren, bevor man die Arbeit als .pdf-Datei abspeichert und abgibt.

Das Inhaltsverzeichnis braucht keine Seitenzahlen

Damit das Inhaltsverzeichnis korrekt angezeigt wird, muss man in Word keine Seitenzahlen einfügen. Auch wenn auf den einzelnen Seiten keine Seitenzahlen angezeigt werden, stellt Word die Seitenzahl im Inhaltsverzeichnis dar.

Wer in seinem Dokument Seitenzahlen anzeigen lassen möchte, für den haben wir die entsprechende Anleitung bereits erstellt. Hier findet man auch die Anleitung, wie die Seitenzahl erst ab Seite 3 einfügt.


Microsoft Teams: Autostart deaktivieren oder aktivieren

Microsoft Teams: Autostart deaktivieren oder aktivieren

Spätestens seit der Corona-Krise und dem damit einhergehenden Boom an Video-Chat Anbietern ist Microsoft Teams weltweit bekannt. Einmal angemeldet, funktioniert das Tool wie ein virtueller Arbeitsplatz, in dem ein Team ortsunabhängig und gemeinsam an Dokumenten arbeiten und Meetings abhalten kann.

Doch installiert man dieses Tool, fällt einem beim hochfahren des Computers oft der Autostart von Microsoft Teams auf. In diesem Beitrag zeigen wir deshalb, wie man den Autostart von Microsoft Teams deaktiviert und wieder aktiviert.

Autostart von Microsoft Teams deaktivieren

Um den Autostart von Microsoft Teams zu deaktivieren, muss man einfach den folgenden Anweisungen folgen:

    1. Task Manager aufrufen

a. Drücken Sie gleichzeitig die „Windowstaste“ und „X“ oder klicken Sie mit einem Rechtsklick auf die Startleiste.

b. Im aufgehenden Menü wählen klicken Sie mit einem Rechtsklick auf den Task Manager.

(Alternativ kann man den Task Manager auch über „Strg“ + „Alt“ + „Entf“ aufrufen)

2. Der Reiter Autostart

a. Der Taskmanager ist durch verschiedene Reiter (Registerkarten) organisiert. Hier müssen Sie den Reiter „Autostart“ anwählen.

3. Microsoft Teams deaktivieren

   a. In der Autostart-Liste muss man jetzt nach dem Programm „Microsoft Teams“ suchen. 

(Unter Umständen können hier jedoch sehr viele Programme gelistet sein. Sollte man Microsoft Teams nicht finden, kann man einfach den Anfangsbuchstaben „M“ eintippen. Die automatische Suche springt direkt an die Stelle, wo die Programme mit „M“ beginnen.)

   b. Ist Microsoft Teams angewählt, kann man es über die Schaltfläche „Deaktivieren“ rechts unten deaktivieren.

Autostart von Microsoft Teams aktivieren

Das Aktivieren von Microsoft Teams funktioniert genauso, wie das deaktivieren. Falls Sie direkt an diese Stelle des Textes gesprungen sind, hier nochmal die Schritt-für-Schritt Anleitung:

  1. Task Manager aufrufen

a. Drücken Sie gleichzeitig die „Windowstaste“ und „X“ oder klicken Sie mit einem Rechtsklick auf die Startleiste.

b. Im aufgehenden Menü wählen klicken Sie mit einem Rechtsklick auf den Task Manager.

(Alternativ kann man den Task Manager auch über „Strg“ + „Alt“ + „Entf“ aufrufen)

2. Der Reiter Autostart

a. Der Taskmanager ist durch verschiedene Reiter (Registerkarten) organisiert. Hier müssen Sie den Reiter „Autostart“ anwählen.

3. Microsoft Teams deaktivieren

a. In der Autostart-Liste muss man jetzt nach dem Programm „Microsoft Teams“ suchen. 

(Unter Umständen können hier jedoch sehr viele Programme gelistet sein. Sollte man Microsoft Teams nicht finden, kann man einfach den Anfangsbuchstaben „M“ eintippen. Die automatische Suche springt direkt an die Stelle, wo die Programme mit „M“ beginnen.)

b. Ist Microsoft Teams angewählt, kann man es über die Schaltfläche „Deaktivieren“ rechts unten deaktivieren.


Google Kalender

Microsoft Outlook Kalender und Google Kalender synchronisieren – Einfache Anleitung!

Microsoft Outlook Kalender und Google Kalender synchronisieren – Einfache Anleitung!

Das Synchronisieren vom Microsoft und Google Konto kann viele Gründe haben. Häufig nutzt man die Synchronisation, um Dateien in der Microsoft Cloud auch im Google Konto abzurufen, oder man möchte einen gesammelten Kalender mit nutzen.

In diesem Beitrag zeigen wir, wie man die beiden Kalender der verschiedenen Anbieter zusammenlegt und sich so viel Zeit und Aufwand in den verschiedenen Oberflächen von Outlook und Gmail sparen kann. Es gibt hierbei unterschiedliche Möglichkeiten, die sich in der Herangehensweise oder je nach Endgerät unterscheiden.

Google Kalender mit Outlook synchronisieren

Das Synchronisationsprogramm von Microsoft Outlook wurde leider bereits vor Jahren beendet. Trotzdem gibt es immer noch eine einfache Möglichkeit, wie man sein Outlook mit dem Google Kalender verbinden kann. Ziel dieser Synchronisation ist, dass man – egal in welchen Kalender man etwas einträgt – die Ereignisse in beiden Kalendern auftauchen. 

Wichtig zu wissen: Nutzen Sie ein Smartphone von Apple oder Android, können Sie einfach mehrere Kalender in einer Kalender-App nutzen. Hier können Sie sich also die Synchronisation sparen. Auch bei der Nutzung von Outlook in der Online-Version ist die Verwendung mehrerer Kalender nebeneinander möglich.

Microsoft und Google Kalender zusammenführen – Möglichkeiten im Überblick

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die beiden Kalender zusammenzuführen. Im Folgenden haben wir die besten aufgelistet:

  1. Die einfachste Möglichkeit, die beiden Kalender zusammenzuführen ist der Export und Import des aktuellen Terminstandes eines Kalenders. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um eine Synchronisation – Diese wird weiter unten beschrieben.
  2. Eine laufende Aktualisierung und Erweiterung der Termine in beiden Kalendern gleichzeitig kann nur durch eine Synchronisation stattfinden. Hier ist allerdings eine Drittanwendung von Nöten.
  3. Eine sehr einfache Möglichkeit besteht in dem Abonnement von einem eigenen Google oder Microsoft Kalender. So werden die Termine des abonnierten Kalenders übertragen und laufend aktualisiert.

Im nachfolgenden Text beschreiben wir diese 3 Varianten zur Zusammenführung von Microsoft Outlook und Google Kalender.

  1. Google Kalender exportieren und in Outlook App importieren

Für einen Export des Google Kalenders muss man die Online-Version des Dienstes im Browser aufrufen. Hier für muss man im Browser in dem entsprechenden Google Konto angemeldet sein. Den Kalender kann man über diesen Link aufrufen:

https://calendar.google.com/ 

  1. Hier klickt man dann im ersten Schritt auf das Einstellungssymbol (Zahnrad) und anschließend auf „Einstellungen“.

2. Im Menü auf der linken Seite findet man den Menüpunkt „Importieren & Exportieren“. Klickt man hier drauf, erscheint das folgende Fenster:

In der Auflistung unter „Exportieren“ kann man nun alle für einen bearbeitbaren Kalender auswählen, die mit exportiert werden sollen. Mit einem Klick auf den „Exportieren“-Button werden diese nun zu einem gezippten Archiv zusammengefasst und heruntergeladen.

Die darin enthaltene .ics-Datei wird jetzt gebraucht, um das Google Kalenderarchiv in Outlook zu importieren.

3. Jetzt wird der Google Kalender mithilfe der .ics-Datei in den Outlook Kalender importiert. Hierzu folgt man in der Outlook App dem folgenden Pfad:

„Datei -> Öffnen und Exportieren -> Importieren/Exportieren“

4. Im sich öffnenden Fenster klickt man nun auf „iCalender- (ICS) oder vCalender-Datei (VCS) importieren“ und anschließend auf „Weiter“

5. Nun wählt man im „Durchsuchen“-Fenster die zuvor gespeicherte .ics-Datei aus und klickt auf „Öffnen“

Jetzt ist der Kalender in Microsoft Outlook unter „Andere Kalender“ oder „Meine Kalender“ zu finden. Da es sich jedoch nur um den Import des Kalenders zu einem festen Zeitpunkt handelt, werden die neu hinzugefügten oder aktualisierten Termine im Google Kalender nicht synchronisiert.

Google und Microsoft Kalender synchronisieren

Die Synchronisation zwischen Google Kalender und dem Microsoft Outlook Kalender funktioniert über eine Drittanwendung. Am besten eignet sich dafür das kostenlose Programm Outlook Google Calendar Sync. Dieses Programm kann man sich einfach auf der offiziellen Produktseite herunterladen:

https://phw198.github.io/OutlookGoogleCalendarSync/

Eine ausführliche Anleitung, wie man die beiden Kalender synchronisiert, findet man ebenfalls auf der Produktseite.

Ein weiteres gutes Programm zur Synchronisation zwischen den beiden Kalendern ist https://www.sync2.com/. Auch hier findet man eine zielführende Anleitung auf der Produktseite.

Google Kalender abonnieren und in Outlook anzeigen

Outlook bietet mit der „Kalender abonnieren“ Funktion eine gute Hilfestellung, um die Synchronisation durch Drittanbieter-Software zu umgehen. Der Effekt ist dabei derselbe, wie eine echte Synchronisation. Alle Daten werden durch das Abonnement des Kalenders laufend aktualisiert.

Zudem beschränkt sich diese Abonnement-Funktion nicht nur auf den eigenen Kalender. Hat man die individuelle Adresse eines Kalenders einer anderen Person, so kann man auch deren Kalender sehen. Diese Person kann jedoch entscheiden, ob sie alle Termine zur Ansicht freigibt, oder ob sie bestimmte Termine auf „Privat“ stellt, um die Einsicht zu verhindern.

Um einen Google Kalender mit Outlook zu abonnieren, folgt man einfach den folgenden Schritten:

  1. Voraussetzung für ein Abonnement des Google Kalenders ist die genaue iCal-Adresse.

Diese findet man in der Google Kalender Anwendung im Browser in der linken Leiste unter „Meine Kalender“. Hier klickt man bei dem ausgewählten Kalender auf die 3 Punkte, neben dem Kalendernamen und anschließend auf „Einstellungen und Freigabe“.

2. Im aufgehenden Fenster scrollt man nach unten. Dort steht im Feld „Öffentliche Adresse im iCal-Format“ die gesuchte iCal-Adresse.

3. Anschließend muss man mithilfe dieser iCal-Adresse den Kalender in Outlook hinzufügen. Hierzu ruft man in der Outlook-App die Option „Kalender öffnen -> Aus dem Internet“ auf.

4. In das aufgehende Fenster kopiert man die iCal-Adresse hinein. Mit der Bestätigung auf „Ok“ wird der Kalender nun abonniert. Die Kalender können jetzt übereinander oder nebeneinander organisiert werden.


Anleitung: Microsoft Office installieren in 5 Schritten

Anleitung: Microsoft Office installieren in 5 Schritten

Keine zweite Büro-Software ist so erfolgreich, wie die Microsoft Office Reihe. Für viele ist Microsoft Word das zentrale Programm in der Reihe und für die meisten das Textbearbeitungsprogramm schlechthin.

Aber auch die anderen Programme aus dem Office Softwarepaket wie Microsoft Excel, das Email-Programm Outlook und PowerPoint sind bei vielen Anwendern beliebt. Ohne Outlook und Excel funktioniert in vielen Büros gar nichts mehr und fast jeder Schüler oder Student braucht früher oder später PowerPoint für ein Referat.

Microsoft hat den Trend erkannt, dass viele Nutzer mehr als ein Endgerät nutzen, aber gleichzeitig auf alle ihre Programme zugreifen wollen. Deswegen hat der Software-Riese aus den USA das Microsoft 365 Paket erarbeitet, das zuvor noch Office 365 hieß. Diese Version ist im Gegensatz zu Microsoft Office 2019 oder seinen Vorgängern ein Abomodell, dass dafür allerdings immer auf dem aktuellen Stand gehalten wird und auf mehreren Geräten verwendet werden kann.

Was für Microsoft 365 Versionen gibt es?

Was für Microsoft 365 Versionen gibt es?

Die Installation von Office 365 auf einem PC ist einfach, aber aufgrund des Abomodells ein bisschen unübersichtlich. Zuerst sollte man sich für ein Office 365 Paket entscheiden. Für die verschiedenen Bedürfnisse der Anwender hat Microsoft zwei verschiedene Pakete zusammengestellt. Außerdem gibt es noch das Microsoft Home & Student 2019. Das Softwarepaket ist als klassischer Einzelkauf verfügbar. 

Die Microsoft 365 Pakete kommen als Microsoft 365 Personal und als Microsoft 365 Family. Beide Pakete enthalten Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook, Access und Publisher. Das Single-Abo ist nur für einen Anwender geeignet und stellt 1 TB Cloud-Volumen zur Verfügung. Das Family-Paket können bis zu sechs User nutzen und auf 6 TB Cloud Speicher zugreifen.

Microsoft 365 in fünf Schritten installieren – so geht’s:

Zuerst muss man sich mit seinem Microsoft-Konto anmelden, danach kann es losgehen. Microsoft 365 wird nur per Download angeboten. Das bedeutet, dass man selbst keine CD oder DVD als Sicherungsmedium hat.

  1. Auf der Webseite http://www.office.com/signin kann man sich mit dem Microsoft 365 Konto anmelden, mit dem man auch das Produkt gekauft hat. Wer sich hier noch nie angemeldet hat, muss sich einen neuen Account erstellen. Als nächstes wird man auf eine Seite weitergeleitet, wo man den eigenen Product-Key eingibt, den man beim Kauf erhalten hat.
  2. Wenn man sich erfolgreich eingeloggt hat, findet man oben auf der Seite das Feld „Office installieren.“ Mit einem Klick auf diesen Button wird Microsoft 365 heruntergeladen und installiert. 
  3. Zuvor muss man noch auf der Internetseite auswählen, ob man das Programm für PC, Mac oder ein mobiles Endgerät (wie Smartphone oder Tablet) installieren möchte.
  4. Wenn sich das Installationsmenü nicht automatisch öffnet, kann man mit einem Doppelklick auf die Installationsdatei beginnen.

5. Sobald man bestätigt hat, dass der Installer Änderungen am Gerät vornehmen darf, installiert sich das Programm und man kann es benutzen.

Wie kann man Microsoft 365 deinstallieren?

Um Microsoft 365 wieder zu deinstallieren, kann man sich bei Microsoft ein entsprechendes Tool herunterladen, dass die Deinstallation übernimmt. Andernfalls kann man das Programm auch händisch entfernen. Bei Windows 10 ist dies beispielsweise über die Systemeinstellungen möglich.


Excel in Word einfügen

Microsoft Excel - Tabelle in Word einfügen

Microsoft Excel - Tabelle in Word einfügen

Die Microsoft Office Softwarefamilie ist unheimlich vielseitig und bietet genügend Programme, um fast alle Aufgaben im Büro, Schule oder Studium damit zu bearbeiten. Während Outlook und Office die meisten Menschen sehr intensiv nutzen und beherrschen, fristet bei vielen Microsoft Excel eine Art Schattendasein. Das ist sehr schade, denn Excel ist nicht nur ungleichblich praktisch, sondern auch ganz einfach. 

Der Funktionsumfang von Excel ist riesig – immerhin beherrscht das Programm mittlerweile über 400 Funktionen. Die muss natürlich nicht jeder wissen. Die meisten Menschen brauchen Excel wahrscheinlich nur um ein paar grundlegende Arbeiten wie Addition oder Prozentrechnung durchzuführen. Aber selbst für einfache Arbeiten mit Tabellen benutzen zu viele Nutzer Microsoft Word – das hierfür gar nicht ausgelegt ist. Dabei ist es sehr einfach in Excel eine Tabelle anzulegen, den Komfort einer intelligenten Tabelle zu nutzen und diese in Word einzubinden. Wer möchte, kann auch die Excel Tabelle mit einem Word Dokument verknüpfen und so alle Änderungen in der Excel-Tabelle automatisch in Word übernehmen.

So fügt man eine Excel-Tabelle in Word ein

Wer eine Excel-Tabelle in Word einfügen möchte, kann einfach in Excel eine Tabelle erstellen, die Felder markieren, die in Word eingefügt werden sollen, mit der rechten Maustaste auf die markierten Zellen klicken und „Kopieren“ auswählen (oder mit der Tastenkombination STRG+C kopieren).

Anschließend wechselt man in das Word-Dokument, klickt auf die Stelle, wo die Tabelle eingefügt werden soll und wählt „einfügen“ aus (oder fügt den Inhalt mit STRG+V ein).

Standardmäßig wird das Format der Excel-Tabelle in Word übernommen. Wer in Excel nur Werte in Zellen eingetragen hat, der bekommt nur eine Auflistung ohne Tabellenlinien oder farbige Formatierungen. In Excel kann man im Reiter „Start“ im Bereich „Formatvorlagen“ einfach eine Formatierung unter „Als Tabelle formatieren“ auswählen.

So verknüpft man eine Excel-Tabelle in Word

Wer seine Werte und Daten in Word sortiert einfügen möchte, sollte die Tabelle in Excel erstellen und dann in Word einfügen. Denn in Excel kann man mit der Hilfe einer intelligenten Tabelle die Werte beliebig sortieren und systematisieren.

Wenn man einmal die Tabelle in Word eingefügt hat, dann kann man die Tabelle nur noch in Word ändern. Änderungen an der Tabelle in Excel werden dann nicht mehr übernommen. Deswegen ist es sinnvoller die Excel-Tabelle in Word zu verknüpfen.

Um eine Excel-Tabelle mit Word zu verknüpfen, kopiert man zuerst die Inhalte in Excel wie ober beschrieben. In Word fügt man diese allerdings nicht einfach ein. Stattdessen bewegt man den Cursor dorthin, wo man die Tabelle einfügen möchte. Anschließend klickt man auf den kleinen Pfeil unter „Einfügen“ im Reiter „Start“ im Abschnitt „Zwischenablage.“

In dem sich nun öffnenden Drop-Down Menü wählt man die Funktion „Inhalte einfügen“ aus und es öffnet sich ein neues Fenster mit diesem Namen. Hier wählt man die Option „Microsoft Excel-Arbeitsmappe-Objekt“ aus.

Mit einem Klick auf „Ok“ bestätigt man die Auswahl und die Excel-Tabelle wird in das Dokument eingefügt. Wenn man jetzt in der Excel Tabelle etwas ändert, werden die Daten in Word übernommen. Dafür muss man die Änderungen in Excel speichern und Word neu öffnen, damit die Änderungen in Dokument angezeigt werden.

Wer oft Tabellen für seine Arbeit benötigt, kann sich mit dieser praktischen Funktion viel Arbeit sparen.