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Wondershare Filmora X startet!

Wondershare Filmora X startet offiziell und der äußerst beliebte Video-Editor kommt mit einer Vielzahl von aktualisierten Funktionen, die perfekt für neue Content Creators und Prosumer sind, die ihren Weg zu außergewöhnlichen Videos per Drag & Drop gehen wollen. Wondershare Filmora X (ausgesprochen „Ten“) ist das mit Spannung erwartete, große Upgrade, das speziell für Video-Editoren entwickelt wurde, die nach fortgeschrittenen Animations- und Bearbeitungsfunktionen wie Motion-Tracking und Keyframing suchen, ohne die hohe Lernkurve und die hohen Kosten.

Wondershare enthüllt Filmora X, den Video-Editor der nächsten Generation

„Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, den Prozess der Videoerstellung zu vereinfachen, damit unsere Nutzer mehr Zeit für ihre Kreativität haben“, sagt Tobee Wu, CEO von Wondershare. „Egal, ob Sie ein YouTube-Creator, ein Kleinunternehmer oder einfach nur ein großartiges Video für Ihre Freunde und Familie machen, der neue Wondershare Filmora X wird die Art und Weise, wie Creators mit der Videobearbeitung umgehen, verändern.“

Neulinge in der Videobearbeitung sind oft von einigen Produkten auf dem Markt überwältigt, die schwer zu erlernen und teuer in der Anschaffung sind. Wondershare Filmora X hat seine unglaublich intuitive Benutzeroberfläche verbessert – und in Kombination mit einer beeindruckenden Reihe von Drag-and-Drop-Funktionen hilft diese Einfachheit in der Bedienung, die Kreativität bei der Videobearbeitung zu fördern. Jetzt kann jeder auf einfache Weise Videoprojekte mit Ebenen von Clips, coolen Animationen und lustigen Effekten erstellen.

Filmora X oder Filmora 9 ?

„Die neue Version des Video-Editors macht jeden Klick zu einer angenehmen und unterhaltsamen Reise“, sagt Luna Que, Product Director von Wondershare Filmora. „Mit Wondershare Filmora X sind überflüssige, sich wiederholende Aufgaben weggefallen, so dass die Nutzer ihre Zeit und Energie stattdessen der Entfaltung ihrer Fantasie widmen können.“

Neue und wiederkehrende Nutzer werden ein verbessertes Videoschnitt-Erlebnis entdecken, bei dem die neuesten, fortschrittlichen Funktionen leicht zu meistern sind. Aufbauend auf dem enormen Erfolg von Filmora9, das im Dezember 2018 auf den Markt kam, bietet Wondershare Filmora X die folgenden neuen Upgrades:

Motion Tracking: Intuitives Tracking, das perfekt für Anfänger und fortgeschrittene Cutter ist. Das Tracking ist von der Hauptschnittstelle von Filmora X aus leicht zugänglich.

Keyframing: Wenden Sie mit einem Klick Voreinstellungen für ein einfacheres Keyframe-Erlebnis an oder animieren Sie einfach frei – Sie haben die Wahl. Editierbare Voreinstellungen machen das Keyframing zum einfachsten Erlebnis überhaupt.

Farbanpassung: Sparen Sie Zeit, indem Sie Farbkorrektureinstellungen auf mehrere Clips gleichzeitig anwenden. Nehmen Sie die Farbeinstellungen eines Clips und wenden Sie sie dann ganz einfach auf einen Stapel von Clips an.

Audio-Ducking: Blenden Sie Ihre Musik schnell aus, damit Ihr Dialog hervorsticht. Mit nur einem Klick können Sie eine Audiospur in eine andere überblenden!

Dark/Light Skin UI Switch: Bearbeiten Sie in jeder Einstellung im hellen oder dunklen Modus für eine komfortablere Erfahrung.

Tastaturkürzel-Anpassung: Schnelleres Bearbeiten mit Hotkey-Befehlen.

Mac Touch-Bar-Unterstützung: Ein schnellerer Weg zur Vorschau Ihrer Zeitleiste.

Diese neuen Funktionen, zusätzlich zu dem bewährten Filmora Videoschnitt-Toolkit, machen Wondershare Filmora X zur perfekten Wahl für Content Creators, die eine stressfreie und lohnende Benutzererfahrung suchen.

Kompatibilität

Wondershare Filmora X ist für Windows und Mac erhältlich. Es ist kompatibel mit Windows 10/Windows 8.1/Windows 7/ (64-bit OS) und macOS v. 10.15, macOS v. 10.14, macOS v. 10.13 und macOS v. 10.12.

 

Über Wondershare

Wondershare wurde 2003 gegründet und ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Softwareentwicklung und ein Pionier im Bereich der digitalen Kreativität. Mit leistungsstarker Technologie sind die Lösungen, die wir anbieten, einfach und bequem, wodurch Wondershare das Vertrauen von Millionen von Menschen in mehr als 150 Ländern weltweit genießt. Wir helfen unseren Nutzern, ihren Leidenschaften nachzugehen, damit wir gemeinsam eine kreativere Welt schaffen können. www.wondershare.com

 


So soll Windows in der Zukunft aussehen

Windows 10: Plant neues Design für 2021

Fünf Jahre nach der ersten Veröffentlichung möchte Microsoft neue Ideen bei Windows 10 umsetzen. Erste Berichte deuten darauf hin, dass sich Nutzer in vielen Bereich umstellen müssen. Was hat Microsoft vor?

Microsoft arbeitet an einem neuen Design für Windows 10. Was das Update für Nutzer bedeuten wird, ist nach ersten Berichten zwar nicht im Detail klar, aber die Richtung steht fest. Das Betriebssystem soll im Jahr 2021 ein ganz neues Aussehen erhalten, bei dem unter anderem das Startmenü aufgefrischt wird. Mit einer Veröffentlichung des neuen Designs ist erst gegen Ende des Jahres 2021 zu rechnen.

 

Windows Benuzteroberfläche
Das futuristische Windows hat einen lilanen Stich.

Eine neue Optik soll es in folgenden Bereichen geben:

Startmenü:

Erst mit dem Windows 10 Oktober Update wurde die Optik des Startmenüs angepasst, doch das war es noch nicht. Scheinbar arbeitet Microsoft an den verwendeten Effekten.

Taskleiste:

Angeblich soll der Code der Taskleiste umfangreicher verändert werden, wobei die Details aber noch nicht klar sind. Fans träumen natürlich schon von Features wie zentriertem Startbutton wie in Windows 10X oder transparenter Taskleiste, was man heute alles noch mit Zusatz-Tools selbst einstellen muss.

Explorer

Der Explorer hat schon längere Zeit keine neuen Features mehr bekommen, hier ließe sich an der Oberfläche durchaus verbesssern. Die Richtung ist wohl klar, Nutzer sollen nicht länger mit Optionen überhäuft werden.

 

Vermutlich orientiert sich Microsoft bei seinem Projekt optisch an Windows 10X, das ebenfalls ab 2021 erscheinen soll, aber für mobile Geräte gedacht ist. "Sun Valley" dürfte einen Teil der Neuerungen von Windows 10X künftig für Windows 10 auf dem Desktop adaptieren. Dabei soll neben dem Startmenü angeblich auch die Taskleiste aufgefrischt werden.

 

Ein genauer Zeitplan existiert wohl noch nicht, aber so gegen Juni 2021 sollten die wesentlichen Arbeiten erledigt sein. Dann könnten die Beta-Tests für die Insider beginnen. Microsoft wird dieses „Sun Valley“-Update aber sicher nicht vor Herbst 2021 final bereitstellen. Die Anwender sollen zumindest bei einigen Funktionen entscheiden können, ob sie die neue Version nutzen oder die alte beibehalten wollen.

Was ist eine SSD (Solid-State-Drive)?

Der Begriff SSD ist eine Abkürzung und steht für "Solid-State-Drive". Es handelt sich dabei um ein elektronisches Speichermedium. Für SSD-Speicher werden Flash Speicherchips und SDRAMs verwendet. SSD-Speichermedien sind geräuschlos. Sie besitzen nämlich keine beweglichen Bauteile und können somit keine Geräusche erzeugen.

Während die Daten in herkömmlichen Festplatten (HDDs) durch mechanische Schreib-Lese-Köpfe magnetisch auf Platten geschrieben werden, ist die SSD eine rein elektronische Festplatte. Die Daten liegen bei ihr in digitalen Speicherzellen . Deren größter Vorteil ist die kurze Zugriffszeit, weil jede dieser Zellen über eine eigene Adresse direkt und ohne Umwege ansprechbar ist. 

Bei HDDs dagegen müssen die Schreib-Lese-Köpfe erst zu den Daten wandern. Liegen diese verteilt an verschiedenen Orten, werden sie aufwendig zusammengesucht.

Vorteile und Nachteile von SSDs

SSDs laufen völlig geräuschlos, sind unempfindlich gegen Stöße, produzieren wenig Abwärme und verrichten auch unter extremen Bedingungen ihren Dienst. Vor allem aber sind SSDs rasend schnell und können jedem Festplattensystem einen gehörigen Leistungsschub bringen. Sie haben aber auch Nachteile.

Ein Nachteil von SSDs gegenüber HDDs ist die Haltbarkeit. Während klassische Festplatten theoretisch unendlich oft beschrieben werden können, verschleißen die Speicherzellen in den SSDs mit jedem Schreibvorgang etwas.

Die wichtigsten Vorteile von Solid State Drives kurzgefasst sind:

  • kurze Zugriffszeiten
  • hohe Transferraten
  • keine Anlaufzeiten
  • kein mechanischer Verschleiß – hohe Ausfallsicherheit
  • robust gegen Erschütterungen und Vibrationen
  • geringer Energiebedarf
  • geringe Wärmeentwicklung
  • lautloser Betrieb
  • hohe Speicherdichte

Als Nachteile lassen sich aufführen:

  • teurer als herkömmliche Festplatten
  • die Anzahl der Schreib-Lese-Zyklen der Halbleiterspeicher ist begrenzt

 

Systemturbo

Als Systemdatenträger bringt die SSD jedem PC und Notebook einen enormen Leistungsvorteil gegenüber der HDD, unter anderem, weil gerade das Betriebssystem kleine Datenblöcke von verschiedensten Orten abruft. Darüber hinaus profitiert der Nutzer von kurzen Speicherzeiten bei Anwendungen.

Haben Sie jedoch eine HDD und Sie möchten Ihre Festplatte säubern und verschnellert, haben wir für Sie den Paragon Festplatten Manager 15 Professional mit dem können Sie Ihre Festplatte ausmisten und entlasten.


Was kann man mit dem Task-Manager machen?

Windows besitzt mit dem Task-Manager ein Hilfsmittel im Umgang mit versteckten Programmen und mit Windows-Pannen. Blitzhandel stellt Ihnen den Taskmanager von Windows deshalb ausführlich vor.

Welche Programme in Windows gestartet sind, erkennen Sie normalerweise durch einen Blick auf die Taskleiste unten auf Ihrem Bildschirm. Dort warten die geöffneten Fenster darauf, dass Sie per Mausklick oder über die Tastenkombination Alt+Tab zu ihnen zurückkehren. 

Diese Taskleiste zeigt aber keine Programme an, die unsichtbar im Hintergrund laufen. Hierfür ist unter Windows der Taskmanager gedacht. Diesem entlocken Sie Informationen über Prozesse, mit denen sich Windows nebenbei gerade beschäftigt.

 

So öffnest Du unter Windows 10 den Task-Manager

Die meisten Nutzer öffnen den Task-Manager wahrscheinlich über die Tastenkombination „Strg + Alt + Entf”. Allerdings kannst Du das Tool auch anderweitig starten: Klicke auf dem Desktop mit der rechten Maustaste unten links auf das Windows-Icon und wähle „Task-Manager“ aus. Oder öffne über „Windows + R” das „Ausführen“-Fenster, tippe dort „taskmgr” ein und klicke auf „OK“.

Hast Du den Task-Manager aufgerufen, erwartet Dich zunächst eine sehr vereinfachte Ansicht: Diese listet Dir nur die derzeit von Dir geöffneten Apps auf. Um eine davon zu beenden, klicke mit der rechten Maustaste drauf und wähle unten rechts „Task beenden“ aus. Doch Vorsicht: Das Beenden benötigter Anwendungen kann zu Datenverlust führen.

Task-Manager

Die erweiterte Ansicht des Task-Managers öffnen

Klicke im Task-Manager unten auf „Mehr Details“, um die erweiterte Ansicht des Tools zu öffnen. Dort findest Du oben sieben Tabs, die Dir dabei helfen, weitere Windows-Prozesse zu verwalten:

  • „Prozesse“: Hier kannst Du nicht nur von Dir gestartete Apps einsehen, sondern auch alle Hintergrundprozesse. Neben jedem Prozess werden Details zu seinem CPU- und Arbeitsspeicherverbrauch gegeben. Diese Infos sind nützlich, da Du mit ihrer Hilfe zum Beispiel herausfindest, welche Prozesse eine zu hohe CPU-Last verursachen.
  • „Leistung“: In diesem Tab kannst Du anhand einer Grafik sehen, wie stark Arbeitsspeicher und CPU gerade ausgelastet sind. Klickst Du hier auf den Punkt „Ethernet“, wird zudem auch Deine IP-Adresse angezeigt.
  • „App-Verlauf“: Eine Art Auslastungsverlauf für alle Apps. In der Historie findest Du alle möglichen Details zur Ressourcenauslastung – inklusive Werten zu CPU-Zeit, Netzwerkaktivität und Netzwerklast. Möchtest Du den Verlauf löschen, klicke auf „Auslastungsverlauf löschen“.
  • Autostart: Über diesen Tab steuerst Du, welche Apps sich beim Hochfahren von Windows automatisch starten. Am besten löschst Du hier nicht benötigte Einträge. Dies sorgt dafür, dass sich Dein PC schneller hochfährt. Klicke einfach mit der rechten Maustaste auf den Eintrag für eine Anwendung, um ihre Autostart-Funktion zu deaktivieren. Du findest dieselbe Option übrigens auch in den allgemeinen Windows-Einstellungen unter „Apps | Autostart“.
  • „Benutzer“: In diesem Abschnitt listet Windows Dir alle Benutzer auf, die gerade auf dem PC angemeldet sind. Klickst Du auf einen davon, öffnet sich eine Liste mit seinen laufenden Apps.
  • „Details“: Bei diesem Bereich handelt es sich im Grunde um den alten Prozesse-Tab des Task-Managers von Windows 7.
  • „Dienste“: In dem Tab „Dienste“ finden sich ähnliche Informationen wie in der Microsoft Management Console – diese enthält eine Auflistung aller Dienste, die zur Computerverwaltung gedacht sind.
Task-Manager
Strg+Alt+Entf

 

 


PC schneller machen - Einfache Anleitung

Überlegen Sie zunächst: Ist der Computer langsam oder betrifft das Geschwindigkeitsproblem nur ein einzelnes Programm? Ist letzteres der Fall, dann nehmen Sie das Programm unter die Lupe. Mit dem Task Manager bringen Sie in Erfahrung, welche Programme den PC gerade am meisten belasten.

Mit dem AVG TuneUP können Sie Ihr PC zusätzlich ausmisten und verschnellern.

Laufende Prozesse

Laufende Prozesse
Sehen Sie über den Task Manager laufende Prozese.

 

Wird Ihr Windows PC regelmäßig langsam, dann kann das natürlich daran liegen, dass er Ihren Anforderungen nicht gewachsen ist. Bevor Sie über einen neuen PC nachdenken sollten Sie als erstes überprüfen, ob Betriebssystem und Programme auf dem aktuellen Stand sind.

Windows aktualisieren Sie am einfachsten über Windows Update. Die Update-Funktion könnte auch beschädigt oder aus welchen Gründen auch immer außer Gefecht gesetzt worden sein.

Windows Updates

 

Im Laufe der Zeit installiert ihr auf eurem PC zahlreiche Programme und Software-Anwendungen. Viele von ihnen nisten sich nach der Installation in den Autostartprogrammen ein. Das heißt, dass euer Rechner direkt nach dem Hochfahren all diese Programme öffnen will. Je mehr Programme in dieser Liste stehen, desto langsamer startet euer PC. Unter Windows könnt ihr mit der Tastenkombination (STRG)+(UMSCHALT LINKS)+(ESC) des Task-Manager aufrufen, über den ihr nicht benötigte Autostartprogramme deaktivieren könnt.

Autostart Programme

Autostart Programme
Bestimmen Sie, welche Programme automatisch mit Windows starten sollen.

 

Wer bislang nur eine alte HDD in seinem System verbaut hat, sollte spätestens jetzt darüber nachdenken, ob er sich nicht eine deutlich schnellere SSD einbauen will. Innerhalb der letzten Jahre sind die Preise für die Halbleiterlaufwerke deutlich gesunken. Eine gescheite 500-GB-SSD gibt es inzwischen schon für etwas weniger als 60 Euro bei diversen Online-Shops zu kaufen.

 

Wenn Sie Probleme mit einigen Kernen vermuten, können Sie zum Beispiel selbst einstellen, mit wie vielen Kernen Windows starten soll. So gehen Sie vor:
  • Drücken Sie die Tastenkombination [Windows] + [R]. Es öffnet sich ein neues Dialog-Feld.
  • Geben Sie hier den Befehl "msconfig" ein und bestätigen Sie mit [Enter].
  • Klicken Sie auf den Reiter "Start" und dann auf "Erweiterte Optionen"
  • Wenn Sie den Haken vor "Prozessoranzahl" setzen, können Sie auswählen mit wie vielen Kernen Windows gestartet werden soll. Stellen Sie die gewünschte Anzahl ein und klicken Sie abschließend auf "OK".

Erweiterte Startoptionen

Erweiterte Startoptionen
Bestimmen Sie über die erweiterten Startoptionen mit wie viel Kernen Windows starten soll.

Windows 10 Version 20H2 jetzt verfügbar

Windows 10 Version 20H2 ist ab sofort verfügbar. Die Neuerungen, sind überschaubar. In erster Linie ist nun der neue, auf Chromium-Unterbau fußende Edge-Browser enthalten. Hinzu kamen einige Detailänderungen in der Optik.

Noch zeigt sich Windows 10 20H2 bei vielen Nutzern nicht per Windows Update, aber das aktuelle Media Creation Tool lädt schon das Windows 10 Oktober Update. Wenn Sie es sofort wollen, müssen Sie also selbst aktiv werden.

 

Windows Update

 

Mit "Meet Now" können Nutzer künftig Videochats starten, ganz ohne dafür eine Software herunterladen zu müssen. Das läuft technisch gesehen über Skype, wer die Software nicht installiert hat kann die Videochats auch direkt über den Edge-Browser führen.

Bei der Installation wird Windows in Zukunft nachfragen, für welchen Zweck der PC denn genutzt wird, sodass dann die passenden Dienste für Gaming- oder Office-Computer aktiviert werden können.

 

Das neue Startmenü für Windows 10 ist kein kompletter Neuanfang, sondern ein geschicktes Update. Der Trick ist, dass sich das neue Startmenü harmonischer in das ausgewählte Theme einfügt.

Zum Vergleich zeigen wir Ihnen das aktuelle Startmenü (rechts unten) von Windows neben dem neuen Entwurf (links oben). Durch die dominanten Farbflächen auf den Kacheln wirkt es sehr unruhig und die Icons kommen nicht richtig zur Geltung.

Startmenü Vergleich

 

Ebenfalls praktisch: 2-in-1-Geräte wechseln beim Entfernen der Tastatur nun automatisch in den Tablet-Modus, statt den Nutzer danach zu fragen.Künftig lässt sich mit Alt + Tab nicht nur zwischen offenen Programmen umschalten, sondern auch durch Tabs im Browser, wodurch auch alle geöffneten Tabs übersichtlich angezeigt werden. Einen Überblick über die neuen Features gibts im unten im Video.

Windows 10 Update Video

https://youtu.be/bD0jywkYCOI